Jahresanfangsgottesdienst des Frauenbundes St. Elisabeth
Viele Mitglieder trafen sich mit Pfarrer Peter Brolich in der Pfarrkirche zum Jahresanfangsgottesdienst. Monika Eckert hatte diesen zum Thema Frieden und Gerechtigkeit zusammengestellt.

Viele Mitglieder trafen sich mit Pfarrer Peter Brolich in der Pfarrkirche zum Jahresanfangsgottesdienst. Monika Eckert hatte diesen zum Thema Frieden und Gerechtigkeit zusammengestellt.

STERNSINGEN IN ZEITEN DES LOCKDOWNS Zum virtuellen Sternsingerbesuch einer Sternsingergruppe aus unserer Pfarrei bitte auf das Bild klicken: Hier können Sie mehr über die diesjährige Sternsingeraktion erfahren: Unterwegs für die Sternsinger: Gesund werden, gesund bleiben! – YouTube
Ausgerechnet am Tag des ersten Herbststurmes des Jahres war die Seniorenfahrt St. Elisabeth nach Pielenhofen geplant. Bei stürmischem Regen, aber bestens gelaunt, startete die Reisegruppe unter Leitung von Margit Konze.


Bei goldenem Oktoberwetter feierten 28 Paare ihre Jubelhochzeit in der Pfarreiengemeinschaft St. Elisabeth/Maria Waldrast. Pfarrvikar Celestine Thazhuppil begann seine Predigt damit, dass oft Leute zu ihm gesagt haben: Herr Pfarrer, sie haben doch keine Ahnung von der Ehe. Er aber betonte, dass er durch die Begleitung von vielen Ehepaaren die Höhen und Tiefen eines Lebens, das mit einem kleinen „JA“ begonnen hat, miterlebt hat.
Auf den Stufen des Altares stand das Franziskuskreuz, das die Gläubigen der Pfarrei schon viele Jahre beim Ökumenischen Gebet vor dem Kreuz verehrten.

Impressionen aus der Pfarrkirche
Hinweise zur Feier der Heiligen Woche in unserer Pfarreiengemeinschaft Weiden – St. Elisabeth / Maria Waldrast
Wir feiern Ostern – auch trotz der Corona-Krise.
Wir feiern, dass die Auferstehung Jesu stärker ist als Leid und Tod.
Wir feiern, dass der Auferstandene an unserer Seite steht.
Liebe Gemeinde,
von Seiten des Staates sind alle Veranstaltungen, auch die öffentlichen Gottesdienste (Messfeiern, Requiems, Rosenkranz, etc.) untersagt – und dies betrifft jetzt auch die Feier der Osterliturgie. Das ist ein harter und schmerzlicher, aber doch notwendiger Einschnitt, betrifft er doch das Zentrum unseres Glaubens und Glaubenslebens.